Tierheilpraxis
Tiergesundheit mit Naturheilkunde
Praxisprofil:
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Was ist Tierheilkunde?
Die sanfte Medizin ist auch bei Tieren auf dem Vormarsch. Die Natur birgt ein großes Potenzial an heilenden Wirkstoffen, die sich der Mensch für sich und seine Tiere nutzbar machen kann.
Der Tierheilpraktiker stützt sich hierbei auf die Grundlagen der artspezifischen Bedürfnisse des Tieres, er umsorgt, behandelt und heilt mit altbewährten, milden und unschädlichen Methoden. Hier wird, wie beim Heilpraktiker in der Humanmedizin, das Lebewesen als Ganzes betrachtet. Nicht die Symptome sollen überdeckt, sondern die Ursache von Störungen und Krankheiten erkannt und beseitigt werden. Auch steht die Gesundheitsvorsorge der Tiere mehr im Vordergrund. Hierzu benötigt der Tierheilpraktiker umfassende Kenntnisse, auch der organischen und physiologischen Zusammenhänge, die er in einer fundierten und verantwortungsbewussten Ausbildung erwirbt.
Über mich
Seit meiner Kindheit lebe ich mit Tieren zusammen. Ich interessiere mich seit damals für die körperliche Gesundheit und das seelische Wohlergehen von Tieren. Deshalb war es mein Wunsch mir das Wissen als Tierheilpraktikerin anzueignen.
Als Grundlage für die Ausübung dieses Berufes habe ich ein zweijähriges Studium an der Paracelsus-Schule-Berlin absolviert. Die Prüfung erfolgte in einem Zertifizierungsverfahren durch den Verband deutscher Tierheilpraktiker (VDT), dessen Mitglied ich bin, zu festgelegten Verbandsrichtlinien. Die Hundephysiotherapie war ein Bestandteil dieser Ausbildung. Weitere Fortbildungsveranstaltungen habe ich und werde ich weiter absolvieren, da es auf diesem Gebiet der ständigen Qualifizierung bedarf.

